Kategorie: Pool Wasserpflege

Die Swimmingpool Wasserpflege ermöglicht Ihnen einen gesunden Aufenthalt im Wasser. Es gilt, Bakterien und Verunreinigungen aller Art fernzuhalten.

Anbieter sind ebenso essenziell wie die Grundlagen bei der Wasserpflege im Pool beim Kauf der Produkte.

Dieser Poolstark.de Ratgeber informiert Sie, worauf es in Ihrem Schwimmbecken ankommt.

 

 Was verstehen Sie unter Pool Wasserpflege?

 

Die Wasserpflege im Pool ist ein bedeutendes Kriterium für den idealen Badespaß im Sommer. Die richtige und angemessene Pflege und Reinigung ermöglicht einen unbedenklichen Aufenthalt im Wasser. Ihnen ist unklar, was die Wasserpflege im Pool konkret beinhaltet? Die folgenden Informationen können weiterhelfen.

Eine gelungene Wasserreinigung geschieht mit unterschiedlichen Methoden und Mitteln. Die Wasseraufbereitung ist dabei wesentlich. Sie können das Poolwasser sowohl chemisch als auch per Filter aufbereiten.

Eine zusätzliche Desinfektion des Wassers lohnt sich ebenfalls, damit im Pool die Wasserpflege rundum funktioniert. Der Markt ermöglicht zahlreiche Auswahlmöglichkeiten hinsichtlich der Anbieter und Produktsortimente. Aber warum ist die Swimmingpool Wasserpflege überhaupt notwendig?

 

Warum ist Pool Wasserpflege wichtig?

 

Wer einen Swimmingpool im eigenen Garten hat, freut sich vor allem im Sommer über glasklaren und einwandfreien Badespaß. Die Wasserqualität leidet jedoch bei einer mangelnden Pflege des Beckeninhalts.

Der perfekte Standort des Beckens reicht nicht, um die Wasserqualität dauerhaft und nachhaltig zu sichern. Die Reinigung gehört deswegen zu den hauptsächlichen Elementen einer gründlichen Pool Wasserpflege.

Das Laub von Bäumen ist ebenso unerwünscht wie vom Wind hineingewehte Gräser. Deswegen ist eine freie Fläche ideal für den Swimmingpool, der im Optimalfall über einen erhöhten Rand verfügt.

Zugleich ist für Ihren Pool die Wasserpflege essenziell, um Krankheiten und Reizungen zu vermeiden. Neben den sichtbaren Verschmutzungen bilden sich diverse Bakterien und Algen. Algen, Schmutz und Keime sind die Hauptstörfaktoren im Schwimmbecken. Es ist besser, wenn Sie diese gezielt entfernen und ihrer Entstehung vorbeugen.

Die Keimbelastung steigt bei einer unzureichenden Swimmingpool Wasserpflege deutlich an. Gleiches gilt für Algen im Wasser. Das reduziert den Schwimmspaß. Aus diesem Grund kommt es auf die richtige Pool Wasserpflege an. Die Reinigung vom Becken ist der erste Schritt auf dem Weg zum hygienisch sauberen Schwimmbecken.

 

Pool Wasserpflege – Grundreinigung im Vorfeld

 

Bevor Wasser im Becken landet, sollte der Swimmingpool weitgehend sauber sein. Das gelingt mit einer ausführlichen Reinigung. Hierbei leisten spezielle Reinigungsmittel einen wichtigen Beitrag zur Hygiene (z. B. Randreiniger). Dadurch beseitigen sie vor allem Kalk und Fette.

Sobald der Winter vor Ihrer Gartentür steht, kann Ihnen außerdem ein sog. Winterkonservierer weiterhelfen. Auf die Art vereinfachen Sie sich die Grundreinigung im nachfolgenden Frühjahr deutlich. Der winterliche Schmutz lässt sich dadurch leichter beseitigen.

 

 

Wasseraufbereitung im Swimmingpool – Filter vs. Chemie

 

Nach der Grundreinigung steht die Wasseraufbereitung auf dem Plan. Damit erhalten Sie einwandfreies Wasser, indem Sie einen Filter und/oder die chemische Wasserreinigung nutzen. In beiden Fällen beseitigen Sie zuverlässig Verunreinigungen. Wie sich die Methoden der Wasserpflege im Pool voneinander unterscheiden, verdeutlichen die nächsten Abschnitte.

  

Wasseraufbereitung mit Filteranlage

 

Eine Filteranlage ist eine gängige Variante zur Aufbereitung von Wasser. Dabei sind die Art der Filterung ebenso wie die Größe vom Pool relevant. Um astreines Poolwasser zu erhalten, sollten Sie den gesamten Inhalt des Schwimmbeckens pro Tag wenigstens zwei- bis dreimal umwälzen. Der Filter fängt dabei den Grobschmutz ab. Wie lange muss die Anlage laufen, um das Wasser komplett durchlaufen zu lassen?

Die Filterlaufzeit ergibt sich aus dem Beckeninhalt, der durch die zweifache Leistung der Pumpe geteilt wird. Planen Sie ruhig 6 bis 8 Stunden ein! Das Volumen vom Pool ist grundsätzlich in der Einheit m³ (Kubikmeter) angegeben. Sie können es im Zweifelsfall anhand der unterschiedlichen Beckenformen unkompliziert ausrechnen:

 

  • ovale Beckenform: 0,89 x Tiefe x maximale Länge x maximale Breite
  • runde Beckenform: 0,79 x Tiefe x Durchmesser x Durchmesser
  • rechteckige Beckenform: Tiefe x Länge x Breite
  • 8-förmiges Becken: 0,85 x maximal Länge x maximale Breite

 

Ein weiterer Aspekt betrifft die Rückspülung. Sie ist bspw. bei einem Sandfilter regelmäßig automatisch aktiv. Ein entscheidendes Instrument ist hierbei der Manometer. Sobald dieser vom grünen Skalenbereich zum roten wechselt, ist der Rückspülvorgang notwendig. Das passiert im Regelfall einmal pro Woche.

Die Rückspülung ersetzt im Wesentlichen das Poolwasser durch Frischwasser. Die Filtergröße ist dabei entscheidend. Ideal ist es, mindestens 3 Prozent vom gesamten Beckeninhalt pro Woche durch frisches Wasser auszutauschen. Rechnen Sie beim Rückspülvorgang mit einer Dauer von rund 5 Minuten.

Ist der Vorgang abgeschlossen, empfiehlt sich das Nachspülen für ungefähr 60 Sekunden. Denken Sie auch daran, die Anlage auszuschalten, sobald Sie den Umstellhebel betätigen!

Ein Bodensauger kann Ihnen zusätzlich nützen, um die übrigen Verschmutzungen automatisch abzusaugen. Alternativ können Sie einen Kescher verwenden, falls trotz der Filtrierung Fremdkörper im Becken zurückbleiben.

 

Chemische Wasserreinigung für die Pool Wasserpflege

 

Eine alternative Möglichkeit bietet neben dem Einsatz der Filteranlage die synthetische Wasserreinigung. Damit lässt sich das Swimmingpoolwasser zuverlässig aufbereiten. Es entsteht ein hygienisch unbedenklicher Beckeninhalt. Die chemische Methode erfordert fünf einzelne Schritte für einwandfreies Wasser:

  

  • Wasserwerte bestimmen
  • pH-Wert einstellen
  • Wasser desinfizieren
  • Algenbildung vorbeugen
  • Flockung

   

1. Wasserwerte messen

 

Für die Pool Wasserpflege sind die Wasserwerte essenziell. Ein ideales Gleichgewicht sorgt im Wasser für gesunde Bedingungen. Besitzen Sie erstmals im Leben einen eigenen Swimmingpool, kennen Sie sich u. U. noch nicht perfekt aus. Das Bestimmen der Wasserwerte gestaltet sich unkompliziert.

Damit die Swimmingpool Wasserpflege stimmig ist, genügen im Regelfall einige wenige Messwerte. Im Handel finden Sie hierfür spezielle Teststreifen. Als Alternative lohnt sich ggf. die Anschaffung eines digitalen Messgerätes. Das ist für gewöhnlich eine Frage der persönlichen Vorliebe.

In jedem Fall ist es ratsam, die Wasserwerte zweimal pro Woche zu bestimmen. Bei einem ausgeprägten Badebetrieb oder hohen Temperaturen kann sich das häufigere Messintervall lohnen. Auf welche Messwerte kommt es an?

Die wichtigsten drei Wasserwerte betreffen das freie Chlor, den pH-Wert sowie die Alkalität (sog. TA-Wert). Das bedeutet konkret, dass Ihre Messwerte innerhalb der folgenden Messbereiche liegen sollten:

 

  • Chlor: 0,3 bis 1,0 mg/l
  • pH-Wert: 7,0 bis 7,4
  • TA-Wert: 80 bis 120 ppm

 

Bei Abweichungen von den Idealwerten können Probleme auftreten. Bestimmen Sie zuerst den pH-Wert! Er liefert Informationen darüber, wie sauer oder alkalisch das Poolwasser ist.

Saures Wasser (Messwert unter 7,0) kann Rostschäden an einzelnen Poolkomponenten verursachen. Das betrifft bspw. Rohre, Dichtungselemente oder die Filteranlage.

Im Gegensatz dazu sorgt alkalisches Poolwasser (Wert über 7,4) für einen milchig-trüben Beckeninhalt. Das ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Ein kalkhaltiger Poolinhalt verringert zusätzlich die Wirksamkeit vom Desinfektionsmittel. Gleichzeitig sorgen Kalkausfällungen für eine irritierte Haut – und das trübt den Badespaß.

Damit der pH-Wert optimal bemessen ist, kommt es auf die Alkalität an. Der TA-Wert beeinflusst direkt den Säuregehalt des Poolwassers. Ein Messwert von weniger als 80 ppm spricht für zu saures Wasser – hier hilft ein Mittel namens pH-Minus.

Tritt der entgegengesetzte Fall ein und der Wert übertrifft 120 ppm, treten die oben beschriebenen Kalkausfällungen auf. Für solche Messergebnisse bietet der Handel den sog. pH-Heber oder pH-Plus an.

 

2. pH-Wert einstellen

 

Die Bestimmung der Wasserwerte zeigt bereits, ob der pH-Wert im neutralen Messbereich liegt (7,0 bis 7,4). Diese Angabe definiert eine Flüssigkeit grundsätzlich als Säure oder Lauge. Die Skala reicht hierbei grundsätzlich bis 14.

Vom diesem Messwert hängen das körperliche Wohlbefinden der badenden Personen sowie die Qualität des Poolwassers ab. Deswegen ist es notwendig, ihn im Vorfeld zu messen. Kommt bei dem Test ein überhöhter oder erniedrigter Wert heraus, muss dieser neu eingestellt werden.

Hilfsmittel, wie ein pH-Heber oder pH-Senker, sind entweder als Granulat oder in flüssiger Form erhältlich. Geben Sie sie direkt zum Poolwasser, aber beachten Sie die Dosierung! Sie hängt vorrangig von der Beckengröße und der jeweiligen Abweichung vom Idealwert ab.

 

3. Wasser desinfizieren

 

Die Desinfektion von Wasser gehört zu einer umfassenden Pool Wasserpflege dazu. Sie ermöglicht eine hygienisch einwandfreie Wasserqualität. Algen und Bakterien wachsen unter bestimmten Bedingungen zügig. Dazu zählen vor allem die Witterung bzw. Temperatur (über 20 °C) sowie der häufige Gebrauch des Pools zum Schwimmen, Planschen oder Baden.

Ohne eine Desinfektion trübt sich Ihr Poolwasser. Das begünstigt gesundheitliche Risiken bei einer Nutzung. Deswegen zählt die Wasserdesinfektion zu den elementaren Bestandteilen der Pool Wasserpflege. Im Handel haben Sie die Wahl zwischen drei Optionen:

  

  • Brom (ohne Chlor)
  • Chlor
  • Aktivsauerstoff

 

Der Aktivsauerstoff gilt hierbei als besonders sanft im Vergleich zum stärkeren Chlor. Es schont die Haut und desinfiziert zuverlässig das Wasser bei einer Pool Wasserpflege. Allerdings weist es einen Nachteil auf: Steigen die Temperaturen auf Werte oberhalb von 30 °C, endet die Wirksamkeit.

Chlor stellt normalerweise das gängige und bewährte Mittel der Wasserdesinfektion dar. Der Handel bietet Ihnen hiervon ein breites Sortiment an. Sie erhalten es entweder als Tabletten, flüssig oder Granulat. Die Anwendungshinweise der jeweiligen Hersteller sollten Sie aber unbedingt beachten, um Probleme zu vermeiden.

Geben Sie die Chlor-Tabletten und Granulate nicht direkt ins Poolwasser. Ansonsten kann Ihre Folie im Pool beschädigt werden. Das Chlor sorgt in diesem Fall für einen bleichenden Effekt bzw. für unschöne Verfärbungen. Außerdem ist es ratsam, unterschiedliche Desinfizierungsmittel nicht miteinander zu vermischen.

 

4. Algenbildung vorbeugen

 

Während bei Aquarien die Entstehung von Algen im Sommer gehäuft vorkommt, ist dies im Schwimmbecken eindeutig unerwünscht. Denn die Wasserpflanzen sehen optisch unschön aus und beeinträchtigen zusätzlich die Wasserqualität. Bakterien verbreiten sich dann ausgezeichnet in Ihrem Poolwasser.

Damit das Bakterienwachstum und die Bildung der Algen die Wasserqualität nicht trüben, existieren sog. Algizide. Sie kennen diese Mittel evtl. unter der Bezeichnung Algenvernichter. Sie fördern eine hygienisch saubere Qualität bei einer Pool Wasserpflege – speziell an heißen Sommertagen.

 

5. Flockung

 

Die sog. Flockung gehört in einem Schwimmbecken ebenso wie Algen und Keime zu den Ärgernissen. Der Vorgang betrifft winzige Kolloide im Wasser. Das sind Schwebeteilchen, die die Wasserqualität im Swimmingpool beeinträchtigen.

Im Idealfall ist die Filteranlage fähig, Verunreinigungen zurückzuhalten. Bei Kolloiden misslingt das aufgrund der geringen Größe der Partikel. Damit der Filter solche Kleinstpartikel trotzdem entfernt, kommen sog. Flockmittel zum Einsatz.

Die Mittel binden die Schwebeteilchen im Wasser. Dadurch entstehen größere Ansammlungen der Kolloide. Die Filteranlage erledigt daraufhin den Rest und filtert die gebundenen Partikel zuverlässig heraus.

 

 

Chlor vs. Salz – Wasserdesinfektion für die Pool Wasserpflege

 

Eine effektive und zugleich effiziente Desinfektion des Wassers lässt sich mit den obigen Auswahloptionen (Aktivsauerstoff, Chlor, Brom) zwar generell bewerkstelligen. Im Wesentlichen überwiegt jedoch der Kosten-Nutzen-Faktor bei der Wahl zwischen einer Wasserdesinfektion mit Salz oder Chlor.

Chlor wirkt in puncto Pool Wasserpflege zuverlässig. Allerdings handelt es sich um eine chemische Lösung. Der Chlor-Einsatz geht bei der Herstellung und dem Transport der Chemikalien mit CO2-Emission und einer erhöhten Umweltbelastung einher. Daher erweist sich eine Wasserdesinfektion mit Salz oft als bessere Möglichkeit.

 

Eine Salzanlage bietet für die Pool Wasserpflege die nachstehenden Vorteile:

  •  keine roten Augen beim Untertauchen, da der Salzgehalt mit Tränenflüssigkeit vergleichbar ist (je 10 m³ Poolwasser: 40 kg Salz)
  • antiseptisch
  • keine chemische Belastung
  • wirksam gegen Bakterien und andere Mikroorganismen im Pool
  • kein Chlorgeruch
  • kein gebundenes Chlor im Swimmingpool
  • natürlicher Wirkstoff

 

Der größte Haken ergibt sich bei einer Salzanlage bei der Messung des freien Chlorgehalts. Dieser lässt sich erschwert kontrollieren, wodurch die Desinfektion mit Salz eher für erfahrenere Poolbesitzer infrage kommt.

 

 

Worauf ist bei der Produktauswahl zur Swimmingpool Wasserpflege zu achten?

 

Die Pool Wasserpflege gelingt, wenn Sie einige Kriterien neben der klassischen Preisfrage beachten. Der Hersteller ist bei der Auswahl ebenso relevant wie die Produktqualität. Was heißt das?

Der Hersteller ist im Idealfall anerkannt und zuverlässig. Gleichzeitig ist er aber auch verantwortungsbewusst. Kritisches Hinterfragen lohnt sich: Wo fertigt der Anbieter seine Produkte? Bayrol produziert die Waren bspw. innerhalb Europas. Das stellt im Regelfall einen erhöhten Produktstandard sicher.

Eine hohe Reinheit und Konzentration sollten ebenfalls maßgebend sein. Speziell die Reinheit bestimmt oftmals über die Produktqualität. Finden sich bspw. Fremdpartikel im Flüssigchlor, handelt es sich um kein gelungenes Produkt.

Gleiches gilt für die Wirkstoffkonzentration. Flüssigchlor erzielt bspw. mit einer zu niedrigen Konzentration schlechtere Ergebnisse bei der Wasserdesinfektion. Deshalb lohnt sich der Blick auf eine ausreichende Wirkstoffkonzentration bei Ihrer Pool Wasserpflege.

 

Zusammengefasst sind folgende Qualitätskriterien entscheidend:

  1.  hohe Reinheit (Bsp.: Fremdpartikel im Flüssigchlor)
  2. hohe Wirkstoffkonzentration (Bsp.: Chloranteil im Flüssigchlor)
  3. bewährte, verantwortungsvolle Herstellung (Bsp.: Wo erfolgt die Fertigung vom Produkt?)

 

 

Welche Anbieter für die Pool Wasserpflege gibt es und worin unterscheiden sie sich?

 

Bei der Wasserpflege im Pool stoßen Sie unweigerlich auf vier führende Hersteller:

 

Der Hersteller Höfer hat sich grundsätzlich auf Chemikalien spezialisiert. Die Palette bietet neben Swimmingpool Wasserpflege ebenfalls Reinigungsmittel für andere Bereiche an (Bsp.: Wasserbetten, Sauna). Zudem erfolgt die Produktion zum größten Teil in Europa.

 

HTH ist ein amerikanisches Unternehmen, das in den USA viele Filialen vorweisen kann. Es existiert kein deutscher Standort. HTH bietet trotz allem zahlreiche Produkte rund um die Wasserpflege an.

 

Chemoform gilt hingegen als Spezialist für die Poolpflege. Neben der Wasseraufbereitung stehen hier ebenso der Bau eines Swimmingpools oder die Technik im Fokus des Herstellers.

 

Bayrol ist ein Experte für Poolwasserpflege seit 1955. Das Unternehmen gründete sich zuerst in München und ist seitdem beständig gewachsen. Es produziert ebenfalls in Europa und überzeugt mit Produkten, die teilweise bei den Olympischen Spielen zum Einsatz kamen.

  

Pool Wasserpflege von Bayrol – das bietet der Hersteller

 

Wer sich für den Anbieter Bayrol entscheidet, findet viele Expertenlösungen für die Wasserpflege des Pools. Hierbei können Sie auf bewährte Produkte vertrauen, wie bspw. »Chlorifix« oder »Bayrol Superflock Plus«.

Der Hersteller bietet für praktisch jeden Reinigungs- und Aufbereitungsschritt das passende Produkt an. Dabei startet die Pool Wasserpflege üblicherweise mit der Bayrol Reinigung. Das Sortiment enthält bspw. »Bayrol Demikosan«, um Flächen hygienisch einwandfrei zu halten.

Danach bietet sich die pH-Regulierung mit den Produkten »pH Minus« bzw. »pH Plus« an Ob Aktivsauerstoff, Chlor (z. B. »Bayrol Veritab« – eine multifunktionale Tablette zur Wasserdesinfektion) oder »Desalgin« – die Produktpalette unterstützt Sie wirksam bei der Desinfektion und Algenvermeidung.

Weitere Produkte, wie »Filterclean Silver« oder »Calcinex« ermöglichen letztlich eine abgerundete Poolpflege. Nicht zuletzt kann das »Bayrol Superklar« (bei Filteranlagen mit Kartusche) gegen trübes Wasser genutzt werden.

  

Zusammenfassung: So gelingt die Pool Wasserpflege

 

Die optimale Swimmingpool Wasserpflege beginnt mit der Reinigung des Beckens.

Es folgt die umfassende Wasseraufbereitung. Dabei kommen Filteranlagen und chemische Reinigungsmittel zum Einsatz.

Die Wasserdesinfektion ist elementar, um hygienisch saubere Schwimmbecken zu erhalten. Um die ideale Poolpflege zu kaufen, hilft Ihnen der Blick auf die Hersteller und Produktqualität.

Ein Beispiel für eine bewährte Qualität liefert Bayrol mit einer umfassenden Produktpalette rund um Ihre Pool Wasserpflege.